Wieso den einfachen Weg wählen, wenn es einen schweren gibt oder Geocaching Part 2

Das ist doch zum Mäuse melken.
Sicherlich nimmt jeder andere den einfachen Weg, nur wir tappen immer ins Fettnäpfchen.
Die Situation:
Man kommt an den vorgegebenen Koordinaten an und dann schaut man, wo muss man langgehen.
Ein nettes Waldstück und weit und breit kein Zugang. Ok, ab und zu gibt es auch eine sogenannte „Cacherautobahn“, d.h. da sind schon so viele langgetrampelt , dass man den Weg zum Cache schon vor sich hat.
Dann gibt es da aber noch andere Situationen. Man kommt an Cache an und es ist nichts zu sehen. Hier war noch keiner, ist der erste Gedanke und das Listing sagt natürlich etwas ganz anderes.. Wo sind die dann alle lang gegangen?
Man schlägt sich durch Brennesseln und Dornen. Mücken quälen einen und man kommt schweissgebadet am Cache an.
Der Cache wird stolz gehoben und man schaut sich um und sieht… eine Cacherautobahn.
Sehr ärgerlich. Der Weg zurück.. ein Kinderspiel… doch man ist trotzdem stolz, den Cache auch anders gefunden zu haben…

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