Vermissen des Nichtalltäglichen oder Unser diesjähriger Urlaub

Die Irlandreise war das Highlight des Jahres … Hinflug. Katastrophal. Erster Flug meines Lebens. Gepäck auf dem Hinflug beim Zwischenstop geblieben. „Leider müssen wir noch mal zurück zum Terminal, da beide Navigationssysteme ausgefallen sind, kein Grund zur Sorge“  Danke, Captain, ich möchte raus hier. 2 Stunden aufs Gepäck gewartet. Dann weiter mit dem Bus zu unseren Eseln. 3 Stunden Fahrt. Dann durfte der Urlaub beginnen.
 Wir haben eine Eseltour gemacht in der ersten Woche und waren „in-the-middle-of-nowhere“.
Das war ziemlich spannend und wir haben so viele tolle Ecken entdecken könnnen. Die Menschen, wenn man denn auf der täglichen Wanderung welche getroffen hat, waren sehr freundlich.
Die Ruhe und Einsamkeit und doch Zwei- bzw. Viersamkeit taten sehr gut. 
Oben seht ihr Hero und John-Willy. John-Willy ist der Vater von Hero. Hero war mein persönlicher Begleiter, wenn auch manchmal etwas eigensinnig und vor allen Dingen wasserscheu. Es war ein lieber und treuer Weggefährte.
Die Natur ist so vielfältig und auch ein wenig verzaubernd. Elfen und kleine Kobolde konnte man sehen, wenn man die Augen eines Kindes nicht verloren hatte. 
Die Iren meinten, wir hätten sicherlich schnell die Nase voll von dem vielen „GRÜN“ aber wir konnten nicht genug bekommen und waren traurig, als unsere erste Woche vorbei war.
Eine schöne erste unvergessliche Woche. Da wollen wir wieder hin und werden es mit Sicherheit auch wieder machen. 
Die zweite Woche haben wir dann in der Hauptstadt verbracht. Viel Verkehr und Hektik haben uns wieder in die Zivilisation zurückgeholt. Mit einem wahrhaften Schlag ins Gesicht.
Jugendherberge ein Knast, die Stimmung im Keller, neues Hotel gesucht und für den nächsten Tag gefunden. Da mussten wir durch.
Abenteuer hatten wir genug. Und nun auch das noch. Aber die eine Nacht sollten wir auch überstehen und dann ging die Freude an den Flitterwochen weiter.
Guter Jameson Whiskey musste natürlich auch probiert werden. Lecker.. hätte ich nicht gedacht.
Natürlich durfte das gute Guiness nicht fehlen. Das kleine Guiness war für ???? Es bleibt ein Geheimnis 😉

Die Half-Penny-Bridge. Früher die einzige Brücke, die man überqueren konnte, um auf die andere Seite von Dublin zu kommen. Da musste man tatsächlich nen halben Penny berappen. Heute ist sie einfach nur die schönste der vielzähligen Dublinbridges.

 Am Strand waren wir auch einen Tag aber es war so kalt, dass man sich nicht einfach gemütlich hinlegen konnte, auch wenn die Iren das anders sahen. 
Wir haben den ersten Cache Europas gesucht und gefunden und das war schon ein Highlight für uns. Tolle Sache!!!!
 Eddie´s Rocket!!!!!!!!!!! Erste Adresse um beste Burger der Stadt zu essen. Tolles 50er Jahre Ambiente und einfach ein MUSS für jeden Irland Urlaub. Ich hoffe, diese Kette schwappt auch nach Deutschland über.
Rückflug. Spannend. Anschluss fast verpasst, wegen Entfernung auf dem Charles-de-Gaules-Flughafen. Unglaublich.
Mein Gepäck kam auch leider erst am nächsten Tag an. Fürs nächste Mal: Direktflug!!!!!!!

Wieso ist das denn schon wieder so lange her? Ich vermisse die Zeit.

2 Comments

  1. Wenn du Jameson magst .. dann probier dich doch mal durch Scotsh Single Malts … die sind teilweise um KLASSEN besser !!!

    Ich könnt sterben für nen guten Islay Malt 😉

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