Alltag

Schön ist es, wenn man mit seinem Liebsten Zeit verbringt und abends vor dem Einschlafen miteinander redet.
Über was? Über alles, über Gott und die Welt. Kuschelnd im Arm. Das ist schön und das sollte immer so sein.
Viel zu viel Zeit geht für andere Dinge drauf.
Ich bin gerade glücklich. Ich weiss aber, das ein paar Freundinnen von mir gerade nicht glücklich sind.
Die eine hat so schlimmen Liebeskummer, weil ihr Freund für 11 Monate in Shanghai ist. Sie macht sich sehr rar und mir gegenüber leider auch, da ich meinen Freund bei mir habe. Ich kann es verstehen, aber das ist dann ein kleiner Wehrmutstropfen. Ich vermisse sie sehr.
Die andere hat ihrer Meinung nach ihre große Liebe verloren. Die Frage hierbei ist immer… war es denn die große Liebe? Sie würde jetzt sicher mit JA antworten. Ich habe die ganze Geschichte mitbekommen. Immer ein wenig und doch weiss ich vieles. Ich würde nicht mit Ja antworten aber ich bin auch nicht diejenige, die die Gefühle hat.
Ich wünsche mir, dass sie auch glücklich wird.
Gibt es ein Rezept zum Glücklichsein?
Gerade lese ich ein ein schönes Buch. Schön .. ok das ist das falsche Wort. Aber ich versinke und das ist toll.
Wildernacht 2. Die erste Kladde habe ich schon gelesen und die war auch am Anfang nicht mein Fall aber ich habe ausnahmsweise das Buch nicht zur Seite gelegt. Ich weiss nicht, warum nicht, aber es war eine gute Entscheidung.
Erst war nicht klar, was der Autor rüber bringen wollte und erst gegen Ende wurde es klar.
Bücher sind schon eine wundervolle Erfindung.
Auf dem Tisch stehen Tulpen. Die sind so schön gelb. Meine Babies machen mich auch so glücklich. Zwei kleine Wutzenbabies.
Man sagte, wir hätten sie auf den Kühlschrank dressiert… Kühschrank geht auf, Wutzen schreien. Aber ich glaube insgeheim haben die uns dressiert. Kühlschrank geht auf, Wutzen weinen, wir geben nach und holen etwas zu essen heraus.
Viel Unnützes ist jetzt wieder zusammengekommen 😉
In diesem Sinne… schönen Abend…
Eure Eurydike

Die Welt sieht rosig aus

Momentan hab ich viel Bauchschmerzen und Kopfschmerzen.
Heute morgen bin ich mit eben diesem Bauchschmerzgefühl, das mich zeitweise auch in der Nacht geweckt hat, aufgestanden und habe mir als erstes eine Badewanne mit heißem Wasser einlaufen lassen.
War das herrlich.
Lecker gemütlich habe ich entspannt und jetzt bin ich tatsächlich bauchschmerzfrei.
Sitze hier mit meinem Kaffee. Bereite wieder einiges an Unterrichtsstunde vor und fühle mich das erste Mal seit einer Woche relativ gut.
Meine Haare habe ich gefärbt. Herrlich. Eine einheitliche Farbe und kein Ansatz mehr.
Heute (zumindest bis jetzt) ist die Welt in Ordnung.
Ich freu mich gerade sehr darüber und werde mich weiter meiner Arbeit widmen.
In diesem Sinne
Alles Liebe an die Welt da draussen
Eurydike

Gerade ist viel los

So, ich habe am Wochenende viel theoretische Bücher gelesen.
Theorien hin oder her, vieles kommt einem logisch vor und man MACHT einfach.
Es ist bestimmt nötig, diese Bücher zu lesen, aber ich hab gerade genug davon gelesen.
😉
Aber so wie es aussieht gibt es noch genug andere Bücher, die ich mir auch noch reinkloppen werde.
Oftmals, habe ich jetzt festgestellt, widerspricht sich der Autor mancher Bücher, auch in seinen Aussagen und versucht es dann mit einer neuen Theorie wieder glattzubügeln.

Unterrichtsbesuche stehen noch 3 Stück vor den Ferien an.
Mein Kopf schmeisst diesen Text, den ich hier gerade schreibe auch völlig wirr und zusammenhangslos heraus. Und meine Finger tippen einfach nur. Das geht gerade alles durch meinen Kopf.

Sicherlich geht es eigentlich nur um eins.
Meine Ausbildung zur Lehrerin. Es dreht sich alles darum.
Noch ein Jahr, dann ist es geschafft.
Jetzt kommt es einem noch lange und viel vor. Ich bereite nur Unterricht vor, habe eine VIP Karte der Stadtbibliothek und bald kennt man sich dort sicher auch mit Handschlag und Namen 😉
Manchmal kommt es mir vor, als wäre mein Kopf LEER. Ich hätte nichts getan. Im Endeffekt stimmt es eigentlich nicht. Das merke ich, wenn es dann ins Detail geht, aber es ist wirklich ein subjektives Gefühl meinerseits.

Was richtig ist und was falsch. Das ist oftmals ein schmaler Grad. Man weiss es oft nicht und man probiert. Etwas anderes bleibt einem nicht übrig. Es macht Spass, aber es macht auch Sorgen.
Ich möchte es richtig machen und gut machen.
Es soll kein „es könnte vielleicht so richtig sein“ Sein, sondern ein, „ich weiss genau, was ich hier mache und ich mache es gut und richtig“Sein.

Gut ist, dass man sich im Seminar austauschen kann, wenn auch nicht oft. Aber da merkt man, dass man mit seinen Sorgen nicht alleine ist. Die meisten anderen Teilnehmer empfinden genauso.
SCHÖN!!!!

Jetzt werde ich mich wieder meinen Unterrichtsbesuchen und meinen geliebten Theorien widmen. Aber dieser Zwischenschub schien mir gerade wichtig zu sein.

Carpe diem!

Aktuell… oder was das Leben so mit sich bringt

Frohes neues Jahr…
Heute ist der zweite Tag des neuen Jahres.
Da muss ich doch mal wieder etwas schreiben.
Regelmässig und oft schaffe ich es ja leider nicht.
Mein Großvater wurde zum Radiohelden, indem er verwirrt aus dem Krankenhaus, nachts einfach mal in der Eiseskälte nach Hause gegangen ist.
Zum Glück ist er wieder entlassen und auf dem Weg der Besserung.
Man merkt erst, wie sehr man Menschen liebt, wenn es ihnen nicht gut geht.
Mein Freund ist auch gerade krank. Das macht mich doch sehr unglücklich. Man leidet richtig mit.
Selber hatte ich das Ganze letzte Woche und es ist immer noch nicht ganz weg aber es ist durchaus besser.
Das neue Jahr wird hoffentlich gut.
Neue Wohnung, neues Leben. 🙂 Nicht ganz neu aber es macht wieder richtig Spass.
Zur Zeit lese ich Zauber der Johannisnacht. Ein gutes Jugendbuch.. Es verzaubert tatsächlich.
Ich mag es gerne lesen und bin gespannt wie es weiter geht.
Vorher habe ich Heaven gelesen. Auch ein schönes Jugendbuch und auch schön spannend. Jugendbücher haben es mir gerade angetan. Schön 🙂
so … genug von mir heute …

Windows on the world

Buch: Windows on the world von Frederic Beigbeder

Ich hab gerade dieses Buch gelesen und habe es sehr schnell ausgehabt.
Schon am Anfang wollte ich es wieder zur Seite legen.
Man kann mir vorwerfen, ich hätte dieses Buch nicht verstanden, aber er schreibt mir zu dunkel.
Sicherlich ist das Thema „World Trade Center“ kein fröhliches, aber trotzdem ist die Art, in der er in jedem zweiten Kapitel von sich schreibt, nicht meine bevorzugte … Daher bin ich der Meinung, man hätte jedes zweite Kapitel lesen können, und sein Leben aussen vor lassen können. Das interessierte nicht. Teilweise war es sicher auch noch zum WTC passend, aber sein Liebesleben, welches keines war, sondern nur aus körperlicher Befriedigung bestand, interessiert wirklich nicht.
Anstössig und weit über die Grenzen der Gesellschaft hinausgehend, dennoch interessierte es MICH nicht.
Es war schnell ausgelesen und wird auch schnell wieder aus meinem Gedächnis verschwinden.

2 von 5 Sternen

Die Kunst, die Angst der Höhe zu überwinden

Ja, da war ich im Sommerlager dieses Jahr und in der Nähe sollte ein Kletterpark sein.
Klein Eurydike war aber noch nie in einem solchen. Das sollte sich ändern.
Die Frage, wer ein Problem mit der Höhe hätte, wurde von 3 Leuten bejaht und die nächste Frage war, ob wir uns trotzdem trauen würden oder ob wir es uns lieber aus der Ferne anschauen wollten.
Vor Ort angekommen sah das Ganze nach einer Menge Spass aus. Also haben wir alle beschlossen daran teilzunehmen.
Kaum war die Einführung vorbei und man fragte sich, ob die Person, die uns erklärte, wie man sich sicherte, nicht besser einen anderen Job annehmen sollte. So ein unmögliches Wesen. Gute Laune und Kundenfreundlichkeit waren ein Fremdwort. Schade, aber auch solche Menschen soll es geben.

Es ging mit alle Man(n) auf den ersten Parcour. Und schon war die Treppe der Angst überwunden. Hui, die erste durchaus angsteinflössende Hürde war genommen. Man war oben und man wusste, geradeaus ging es weiter um auch wieder nach unten zu kommen… Erschreckend. Und doch wurde alles gemeistert. Von Station zu Station wurde ich sicherer.

Die Höhe macht mir weiterhin Angst, aber es ist nicht mehr ganz so schlimm, wie am Anfang.

Das Phänomen "Kalt, Müde, Pipi …"

Wieso ist es uns Frauen immer kalt?

Ist das wirklich einen Blog wert? Es wird sicherlich kein langer Blog aber er ist doch durchaus ein paar Zeilen wert, oder?
Klar, die Frage kann man sicherlich einen ganzen Abend diskutieren aber das werde ich hier jetzt nicht tun =)
Fakt1
Männer haben immer warme Füße abends im Bett. Männer müssen unsere Füße auch immer wärmen.. und nicht jeder Mann nimmt das so ohne weiteres hin :0)
Fakt2
Frauen sind chronisch müde… zumindest dann, wenn man auf der Couch sitzt und einen Actionfilm schaut. Einschlafen ist da die beste Lösung
Fakt3
Pipi… zu dieser Frauenspezies gehöre ich zwar nicht aber ich habe genug Freundinnen, die alle 5 Minuten zur Toilette müssen.
Fakt4
Frauen gehen nur gemeinsam zur Toilette.. stimmt nicht ganz aber es ist immer geselliger =)

Alle Fakten sind natürlich keine wirklichen Fakten sondern eher gesellschaftlich geprägte Meinungen, die bei zutreffen wieder unterstrichen werden.

In diesem Sinne… ich bin müde =)

Wieso den einfachen Weg wählen, wenn es einen schweren gibt oder Geocaching Part 2

Das ist doch zum Mäuse melken.
Sicherlich nimmt jeder andere den einfachen Weg, nur wir tappen immer ins Fettnäpfchen.
Die Situation:
Man kommt an den vorgegebenen Koordinaten an und dann schaut man, wo muss man langgehen.
Ein nettes Waldstück und weit und breit kein Zugang. Ok, ab und zu gibt es auch eine sogenannte „Cacherautobahn“, d.h. da sind schon so viele langgetrampelt , dass man den Weg zum Cache schon vor sich hat.
Dann gibt es da aber noch andere Situationen. Man kommt an Cache an und es ist nichts zu sehen. Hier war noch keiner, ist der erste Gedanke und das Listing sagt natürlich etwas ganz anderes.. Wo sind die dann alle lang gegangen?
Man schlägt sich durch Brennesseln und Dornen. Mücken quälen einen und man kommt schweissgebadet am Cache an.
Der Cache wird stolz gehoben und man schaut sich um und sieht… eine Cacherautobahn.
Sehr ärgerlich. Der Weg zurück.. ein Kinderspiel… doch man ist trotzdem stolz, den Cache auch anders gefunden zu haben…