Im Gespräch mit …. Karin Seemayer

Heute darf ich euch Karin Seemayer (Autorin) vorstellen.
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Hallo ,
ich freu mich, dass Sie sich die Zeit für das Interview nehmen.
Beginnen wir doch ganz einfach.
Wie heissen Sie und wo kommen Sie her
?

Karin Seemayer
Geboren bin ich in Reutlingen, aufgewachsen in Frankfurt und seit zwanzig Jahren leben ich mit Mann, drei -inzwischen erwachsenen- „Kindern“, einem Hund, drei Meerschweinchen und acht griechischen Landschildkröten in einem kleinen Ort im Main-Taunus-Kreis.

Wie lange haben Sie schon die Leidenschaft des Bücherschreibens?

Die des „Bücherschreibens“ erst seit vier Jahren, „Die Sehnsucht der Albatrosse“ ist nicht nur mein Debüt, sondern auch das erste Buch, das ich geschrieben habe.
Allerdings habe ich mir schon Geschichten ausgedacht, als ich noch gar nicht schreiben konnte. Ich glaube, ich habe meine halbe Kindheit in einer „Parallelwelt“ zugebracht.
Der Satz: „Kind, wo bist du schon wieder mit deinen Gedanken“, war wohl der, den ich damals am häufigsten gehört habe.
Als ich dann endlich schreiben konnte, habe ich angefangen, die Geschichten aufzuschreiben. Am Anfang hauptsächlich Tiergeschichten, inspiriert von Büchern wie von Jack Londons „Wolfsblut“ und Walter Farleys „Blitz, der schwarze Hengst“.
In der Pubertät wurden es dann Liebesgeschichten, natürlich flossen da eigene „Erfahrungen“ mit ein. 🙂
Mit Eintritt ins Berufsleben und später mit den Kindern hatte ich keine Zeit mehr zum Schreiben und es auch völlig aus den Augen verloren.

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Wie kamen Sie zum Schreiben?

Vor vier Jahren habe ich meine alten Texte hervorgeholt und wieder gelesen und fand manches gar nicht so schlecht. Plötzlich war die Lust zum Schreiben wieder da.

Was war ihr tollstes Erlebnis bezogen auf die Vorstellung ihres ersten Romanes?

Es gab zwei schöne Erlebnisse:
Das eine war die unglaublich positive Resonanz bei den Mitgliedern meiner Leserunde bei Lovelybooks. Dass diese Geschichte bei so vielen Leserinnen ins Herz trifft, hat mich sehr gefreut. Man träumt beim Schreiben von einer solchen Resonanz, wagt aber kaum zu hoffen.
Das zweite war, dass mich letzte Woche eine sehr liebe, ehemalige Kollegin angeschrieben hat, die ich vor zwanzig Jahren aus den Augen verloren habe und die mich über den Roman auf Facebook gefunden hat.

Können wir uns schon auf weitere Bücher freuen?

Zurzeit arbeite ich an einer Fortsetzung der Geschichte. Zwar ist „Die Sehnsucht der Albatrosse“ in sich abgeschlossen, aber ich bin oft gefragt worden, wie es mit Sarah und ihrer neuen Liebe weitergeht und da ich dazu einige Ideen habe …

Vielen Dank für das Interview und weiterhin gutes Gelingen. Wir freuen uns mehr von Ihnen zu lesen!

Ich bedanke mich ebenfalls.

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Über das Buch „Die Sehnsucht der Albatrosse“ habe ich HIER schon berichtet!

One Comment

  1. Interviews mit AutorInnen finde ich gut. LeserInnen glauben oft, dass diese Menschen Götter sind. Wörtlich, als göttliche Buchstabenverdreher, mögen sie das auch sein. Aber mich hat stets auch der Mensch interessiert. Wer da nun schreibt, warum, woher die Inspiration stammt. Ich glaube es gibt AutorInnen, die so banal sind, dass sie ein Geheimnis daraus machen. Aus purer Angst, die LeserInnen könnten sie meiden. Der Schreiberling im Elfenbeinturm … Nee, ne? Ich bin lieber unter Menschen 🙂 Danke für diesen Bericht!

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