Im Gespräch mit …. JURI

Heute darf ich euch JURI vorstellen!
PressefotoInternet

 

Ich freu mich, dass ihr Lust auf das Interview habt!
Beginnen wir doch ganz easy.

Wie heisst ihr, wie alt seid ihr und wo kommst ihr her?

Wir sind Juri Rother (23) und Pierre Pihl (24) aus Köln. Wir wohnen zusammen
am Rhein.

Wie lange macht ihr schon Musik? Und wie lange macht ihr schon gemeinsam
Musik?

Mittlerweile ist es knapp ein Jahr das wir zusammen spielen. Vorher haben wir
schon lange, seit Kindheitstagen, Musik gemacht. Auch in verschiedenen Bands
haben wir vorher schon gespielt.

Pierre, wie kamst du zur Musik? Und wie habt ihr euch als Musikerduo
zusammengefunden?

Ich habe als Kind angefangen. Meine Eltern wollten gern, dass ich ein
Instrument lerne. Zu dieser Zeit gab es eine Antiraucher Kampagne im
Fernsehen, in der ein junger Mann Gitarre spielend auf dem Dachboden saß. So
wollte ich auch gern sein und seit dem spiele ich Gitarre. Ich war dann immer in
verschiedenen Bands oder Duos. Als ich Juri dann in einer Kneipe in Köln bei
einer Jamsession getroffen habe, haben wir schnell gemerkt, dass wir eine
ähnliche Vorstellung von Musik und wo es hingehen soll haben. Das ist sehr
wichtig.

Pierre, du machst noch Musik mit jemand anderem zusammen, erzähl doch mal.

Ich spiele zu dem noch mit meinem Duo „Max & Pierre“ ab und an. Max Seip
spielt auch bei uns immer wieder am Klavier mit. Das ist schön, da sich das alles
ergänzt und sich nichts in die Quere kommt. Auch viele Konzerte können wir so
zusammen spielen.

Machst du auch noch mit jemand anderem Musik, Juri?

Nein

Was war euer tollstes Erlebnis bezogen auf einem Gig?

Als die Polizei ein Auftritt sprengen musste, da die Leute nicht genug
bekommen konnten. Es war dann nach ca. 1,5 Stunden Zugabe halb 1 Uhr
Nachts und ein Nachbar hatte sich beschwert. Für uns war das gut, denn wir waren fertig,aber ein wenig Rock´n´Roll fühlt sich das schon an wenn die
Polizei kommen muss.

Wer macht eurer Meinung nach prima Musik und welche Einflüsse fließen in
eure Musik?

Prima Musik sollte innovativ, kreativ und etwas eigenes sein. Das ist oft das
Problem an den Charts. Dort kann man Betriebswirtschaftslehre in der Praxis
sehen, mit Kunst hat das leider immer öfters nicht mehr viel zu tun. Deshalb ist
für uns Herbert Grönemeyer aber auch Ben Howard und James Bake als
Einfluss sehr wichtig. Alle drei sind ganz außergewöhnliche Musiker und
Persönlichkeiten von denen man viel lernen kann.

Gibt es in nächster Zeit Auftritte, auf die wir uns freuen dürfen?

Wir sind gerade an der Tour Planung für nächstes Jahr. Dieses Jahr steht noch
der 06.12 in Rösrath in der Umgebung an. Dann im kommenden Jahr sind wir
am 23.01 in Duisburg im Grammatikoff, am 24.01 im Kultube in
Mönchengladbach, am 24.02 in der Blue Shell in Köln und am 26.02 in der
Kulturküche in Mönchengladbach. Weitere Termine findet man auf www.juri-
band.de

Danke für das Interview!

Und hier gibt es für alle was auf die Ohren; das aktuelle Video!

2 Comments

  1. wow!! Und danke für diesen tollen Tipp!!!
    Damit hast Du einmal wieder zurecht den Liebster Award verdient,den ich Dir gestern weitergereicht habe! 😀 ganz viele liebe Grüße auch an Jule!

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