Rocken, kochen, abwaschen

ROCKEN KOCHEN ABWASCHEN

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Wer glaubt, dass in Mönchengladbach nur der Fußball regiert, der hat sich wahrlich geschnitten.

Seit beinahe 5 Jahren präsentieren Luisa, Andre und Kumpel Dave MG KITCHEN TV.

Die drei produzieren Musikvideos in der Küche von Luisa und Andre.

Die Musiker werden eingeladen und performen 2 Songs in der Küche.

Anschließend wird gemeinsam gekocht und am Ende, ja klar,  folgt der Abwasch.

Die Musiker sind für die Zutaten und das Rezept verantwortlich.

MG KITCHEN TV ist mehr als nur ein lokales Süppchen. Die Gäste reisen aus Deutschland und der ganzen Welt an um dem Motto ROCKEN KOCHEN ABWASCHEN zu folgen.

 

Luisa, Andre und Kumpel Dave betreiben MG KITCHEN TV aus reinem Idealismus. Durch die Adern der Drei fließt eine gehörige Menge Herzensblut.

 

Damit die Qualität der Videos gesteigert werden kann,benötigt MG KITCHEN TV finanzielle Unterstützung.

Folge dem Link und du erhälst Infos. https://www.leetchi.com/c/projekt-mg-kitchen-tv

Jeder Cent zählt!

Wer mehr über dieses ziemlich coole Projekt erfahren möchte, schaut auf dem Youtube Kanal vorbei! Viel Spaß!

Helden des Alltags #5

Heute darf ich euch Ariane vorstellen. Ariane kenne ich von früheren Konzerten, die wir viel und gerne besucht haben. Leider wohnt sie heute zu weit weg, als dass man sich mal eben auf einen Kaffee treffen könnte. Trotzdem ist es schön, dass der Kontakt nicht abgebrochen ist.

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Name: Ariane
Alter: 26
Beruf: Physiotherapeutin, Bloggerin, Kauffrau für audiovisuelle Medien (Azubi)

Hobbies und Dinge, die dir den Tag versüßen: MUSIK, Sonnenschein, gutes Essen

Beschreibe dich in 5 Worten: Verrückt, kreativ, launisch, chaotisch, freiheitsliebend

Was macht deinen Alltag schon mal stressig? Und was tust du dagegen?
Im Moment organisieren wir das Finale eines Musikwettbewerbes, dass ist zur Zeit ziemlich stressig. Die Informationen von vielen verschiedenen Künstlern müssen in sehr kurzer Zeit zusammen gebracht und an andere Personen weiter geleitet werden. Da viele Beteiligte berufstätig sind, verzögert sich die Lieferung der benötigten Infos immer mal wieder. Da gerät die Organisation ins Stocken, und man muss schauen, dass man trotzdem weiter kommt um ein tolles Event für alle Beteiligten zu garantieren.

Was machst du gegen Stress? Den momentanen Stress sehe ich eher positiv, da mir die Arbeit sehr viel Spaß macht und ich ein tolles Team um mich habe. Grundsätzlich hilft mir Musik, tanzen oder auch Spazieren gehen beim Abschalten und Kraft tanken.

Was macht dir an deinem Beruf „Physiotherapeutin“ besonders viel Spaß?
Ich habe den Beruf der Physiotherapeutin ergriffen, weil ich anderen Menschen helfen wollte. Leider sieht die Realität im Berufsalltag anders aus. Die Krankenkassen streichen das Budget der Ärzte immer mehr zusammen. Nach und nach schließen immer mehr Arztpraxen, da es nicht genug Nachwuchs in diesem Beruf gibt. Darunter leidet die Qualität die man den hilfsbedüftigen Menschen anbieten kann. Unter diesen Umständen arbeiten zu müssen, war für mich negativer Stress und hat mich dazu bewogen mich beruflich umzuorientieren.

Wie kommt es dass du noch eine Ausbildung neben dem Beruf machst?
Wie in der vorherigen Frage schon gesagt, hat der Berufsalltag der Physiotherapeutin für mich negativer Stress bedeutet. Musik war etwas, dass mich schon immer begeistert hat. Seit 3 Jahren schreibe ich an einem Musikblog. Letztes Jahr lernte ich auf einer Veranstaltung den Geschäftsführer einer Plattenfirma kennen, der mir in diesem Jahr eine Ausbildungsstelle in seiner Firma anbot. Ich musste nicht lange überlegen und habe das Angebot dankbar angenommen.

Du hörste gerne Musik. Was ist dein absoluter Alltime-Favorit und was ist für dich ein Musik-no-go?
Schwer zu sagen. Einen absoluten Alltime-Favorit gibt es nicht. Ich wechsel ständig die Platten und je nach Laune die Musikrichtung. Momentan mag ich die Deutsche Rockmusik z.B. Antiheld, gerne auch gemischt mit Rap z.B. Schlaraffenlandung

Danke für deine Teilnahme, liebe Ariane 🙂

Helden des Alltags #4

11094321_876615119068608_1654480963_nToday I proudly present: LENA! Unsere heutige Alltagsheldin kenne ich auch von den Pfadfindern. Wir haben gemeinsam ein Ausbildungswochenende besucht und leider haben wir uns aufgrund der Distanz bisher auch noch nicht wiedergesehen. Aber 2015 wird hoffentlich unser Jahr 😉

Name: Lena
Alter: 26
Beruf: Veranstaltungskauffrau und hoffentlich auch bald Fachkauffrau für Marketing

Hobbies und Dinge, die dir den Tag versüßen:
• Die Pfadfinderei
• Kochen mit den Kollegen im Büro und eigene Kreationen daheim
• Singen (morgens im Radio, im Auto, und sonst so vor mich hin)
• Lesen (komme ich leider zu selten dazu)
• TV-Serien schauen
• Im Stuhl auf der Terrasse sitzen und einen Moment innehalten (leider auch zu selten)

Beschreibe dich in 5 Worten:
optimistisch – musiksüchtig – ordnungsliebend – faul – verschmust

 

Schön, dass du bei der Helden Aktion dabei bist.

Jeder ist doch ein Held. Gerade ehrenamtlich arbeitende Menschen gehören zu den „schnell vergessenen“ Helden. Danke, dass du ein ehrenamtlicher Held bist, Lena!

Helden des Alltags #3

Unsere Alltagsheldin Nr. 3! Schön, dass es dich gibt!
Ramona kenne ich durch die Pfadfinder. Ein tolles Ehrenamt.
Ramona

Name: Ramona
Alter: 25
Beruf: Kinderpflegerin

Hobbies und Dinge, die dir den tag versüßen: Pfadfinder, meine Kinder, mein Mann

Beschreibe dich in 5 Worten: kreativ, verrückt, chaotisch, bayrisch, liebevoll
Wie sieht dein Alltag aus und wie erholst du dich von stressigen Tagen?
Mein Wecker klingelt immer unterschiedlich, je nachdem wann die Kinder wach sind. Dann beginnt der Alltag mit dem Anziehen der Kinder, den Großen für den Kindergarten fertig machen und in den Kindergarten bringen. Danach erledige ich unterschiedliche Dinge mit der Kleinen, kochen, den Großen vom KiGa abholen, die Kids schlafen legen. Dann kann ich in Ruhe den Haushalt erledigen. Später kann ich dann entspannt etwas mit den Kindern unternehmen und meist kommt mein Tageskind. Erneut wird gekocht und schwupps werden die Kinder ins Bett gebracht. Je nachdem wie der Vormittag war, muss ich noch etwas im Haushalt erledigen oder ich kann den Abend auf dem Sofa geniessen.
Erholen kann ich mich, wenn ich ein Entspannungsbad nehme.
Wie kamst du zu den Pfadfindern?
Also, als ich in der 3. Klasse war, hatte ich 3 Klassenkameraden die bei den Pfadfindern waren. Dann hatten wir Pfarrfest und die Pfadfinder waren auch da. Die hatten ein Feuerwehrauto und man konnte mit Getränkenkisten einen Turm bauen und erklettern. Das hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich meine Eltern gedrängt habe auch zu den Pfadfindern zu gehen. So bin ich seitdem dabeigeblieben.

Heldens des Alltags #2

Auch heute darf ich euch wieder Jemand ganz bezaubernden vorstellen. Meine Cousine Danny. Ich muss euch nicht sagen, dass ich sie schon mein Leben lang kenne. 😉 Es ist schön, dass es dich gibt!

Viel Spaß beim Lesen!

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Name: Danny (Abkürzung von Daniela,was aber zum Glück fast niemand sagt ;D )
Alter: gefühlte 13 bis 25, ausser bei Stress dann auch schon mal 80^^ ; optisches Alter würde ich mal 26 sagen, auch wenn ich ab und an nach dem
Ausweis gefragt werde
richtiges Alter: 33 Jahre
Beruf: auf Grund jahrelanger Erkrankung,habe ich keinen erlernten Beruf und bekomme momentan eine Erwerbsunfähigkeitsrente,die aber zum Glück befristet ist. Arbeite aber zur Zeit ehrenamtlich bei der Lebenshilfe in einem Behindertenwohnheim.

Hobbies und Dinge, die dir den Tag versüßen: schreiben (auch in Blogform, aber momentan nur für mich selbst; singen; lesen; nette positive Menschen
um mich haben; mein Glaube; die Natur; meditieren; einfach mal einen fremden Menschen anlächeln; helfen; ein gutes Essen; Sport; ausreichend Schlaf; bewusst & achtsam Leben; Philosophie; Tiere; staunen, lachen und freuen wie ein Kind; Gott

Mich in 5 Worten beschreiben: gläubig, sanft, verspielt, sensibel, ausgeflippt (oder auch eine Mischung aus Pippi Langstrumpf und einer Fee^^)

Erfüllt Dich die ehrenamtliche Arbeit: Oh ja! Der Mann, dem ich helfe ist sehr nett und wir haben sehr viel Spaß zusammen! Ich bewundere wie sehr er und viele andere behinderte Menschen trotz einer oder mehrerer Behinderung/en mitten im Leben stehen und zum Teil auch Dinge mehr wertschätzen!

Ich habe stets gute Laune wenn ich dort hingehe und auch wieder nach Hause gehe!
Ich erkenne wieviel Glück ich habe, einmal dort zusein und so tolle Menschen kennen zu dürfen und auch, dass ich keine Behinderung habe und mein Kind gesund ist, etc..
Was ist das Besondere an deinem Glauben? Das Besondere an meinem Glauben ist,das es für mich viel mehr als nur Glauben ist. Es ist Wissen bzw. meine Überzeugung! Es gibt mir Kraft und einen Sinn! Es hilft mir durch schwere Zeiten, bzw. sie zu überstehen! Ich glaube alles im Leben hat seinen Sinn, auch wenn wir manchmal Zeit brauchen, diesen zu erkennen..
So konnte ich die schlechten, dunklen Zeiten in meinem Leben heilen und loslassen!

Danke, Danny!

Helden des Alltags #1

Alltagshelden? Wo findet man die? Die Antwort ist ganz einfach. Überall um dich herum. Der Alltag ist nicht immer einfach zu meistern und doch gibt es sie. Die Menschen, die für uns etwas besonderes sind und genau diese meine Menschen, möchte ich euch hier vorstellen.

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Heute darf ich euch Sabrina vorstellen. Unsere ersten Alltagsheldin. Sabrina ist eine gute Freundin, die ich vor ein paar Jahren bei einem Meeting kennenlernen durfte. Wir teilen zwar nicht die Liebe zur Farbe Grün und auch Fußballansichten sind eigentlich verschiedener Natur und doch habe ich sie sehr lieb gewonnen. Aber überzeugt euch selbst.

Name: Sabrina
Alter: 24
Beruf: Angehende Verwaltungsfachangestellte

Hobbies und Dinge, die dir den Tag versüßen: Meine Meerschweinchen, 5 an der Zahl 🙂 häkeln und stricken, lesen, Musik hören, Stadionbesuche   (natürlich die richtige Borussia BVB!) Das heiße ich persönlich nicht gut und die RICHTIGE Borussia gibt es ja auch nur einmal. VFL BMG! Aber gut, nicht jeder kann perfekt sein, liebe Sabrina 😉

Beschreibe dich in 5 Worten: (über)emotional, anpassungsfähig, witzig, anhänglich, direkt

Was ist das Interessante an deinem Beruf?
Puh, schwierige Frage. Dazu muss man vielleicht erst sagen, das es nicht mein Traumberuf ist. An der öffentlichen Verwaltung hat mich die Sicherheit sehr gereizt…
Allerdings gibt es in unserer Verwaltung die Jobrotation. Das heißt man wird kein Fachidiot, sondern begibt sich immer wieder in neue Bereiche, neue Rechtsgebiete. Grade in der Ausbildung durchlaufen wir viele Ämter. Davon hat mir bis jetzt, ehrlich gesagt, die Zulassungsstelle am besten gefallen, da man dort so viele verschiedene Menschen tritt, die alle ein Anliegen haben und es auf unterschiedlichste Art und Weise rüber bringen.
Wenn ich ausgelernt bin, möchte ich gerne in einen Bereich mit Bürgerkontakt.

Wie sieht dein beruflicher Alltag aus?
Bei mir startet der Tag um 5 Uhr. Da ich zu den glücklichen Menschen mit Gleitzeit gehöre, kann ich auf der Arbeit erscheinen wann ich mag, man richtet sich da nach den Bereichen wo man eingesetzt ist. Zur Zeit bin ich im Personalamt und fange dort frühstmöglich an, das ist bei uns um halb 7.
Im Amt angekommen kümmere ich mich um Beihilfeanträge die unsere Beamten stellen. Einen Teil ihrer Krankenkosten übernimmt ihre Krankenkasse nicht und für diesen Teil kommen wir dann meist auf. Ich bearbeite am Tag 8-12 Anträge. Zwischen 15:30 Uhr und 16 Uhr verlasse ich die Arbeit, reicht dann ja auch 😉 Zuhause gibt’s schließlich auch noch genug zu tun.

Erzähl mir von deinen Meerschweinchen.
Ich habe Meerschweinchen seit ich 14 bin. Ich möchte meine kleinen Fellbomben nicht mehr missen.
Meine aktuelle Gruppe besteht aus 4 Weibchen und einem halben Mann, er wurde frühkastriert 😉
Nena und Nela sind die ältesten. Die beiden Omis sind 7 Jahre alt. Die beiden haben schon viel mitmachen müssen. Ein viel zu kleiner Käfig, nur Trockenfutter. So wie man Nager eben früher gehalten hat, ich wusste es ja nicht besser. Als nächstes kam Baileys 2011 in die Gruppe dazu, er sollte Streitschlichter bei den Mädels sein. Die Drei hatten ihr Revier in Außenhaltung auf meinem Balkon. Allerdings stand der irgendwann unter Wasser und die Tiere bekamen ein 4 qm großes Revier in der Wohnung. Und weil so viel Platz da ist, kam auch noch ein Mädel dazu, Emma. Sie kam auch noch 2011 dazu. Ein kleiner grauer Wirbelwind und Zicke durch und durch. Dann folgte ein Umzug und mein Freund baute ein Gehege mit 2,5 qm. Dort leben die Schnuten jetzt auf Fleece und Molton in meinem Wohnzimmer 🙂 und weil es so schön groß ist zog letztes Jahr die kleine schwarze Ebony bei uns ein. Und somit ist die Gruppe komplett 🙂

Das schönste Erlebnis in den letzten Wochen?
Kommt noch… Meine lieben Eltern bezahlen mir dieses Jahr den Urlaub und nehmen mich mit nach Ägypten. Ich werde diesen Urlaub so sehr genießen wie noch keinen! Ansonsten ist es für mich momentan das Schönste die wenige Zeit, die momentan zur Verfügung steht, mit meinen Liebsten und Freunden zu verbringen.

Danke, Sabrina!

Im Gespräch mit …. JURI

Heute darf ich euch JURI vorstellen!
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Ich freu mich, dass ihr Lust auf das Interview habt!
Beginnen wir doch ganz easy.

Wie heisst ihr, wie alt seid ihr und wo kommst ihr her?

Wir sind Juri Rother (23) und Pierre Pihl (24) aus Köln. Wir wohnen zusammen
am Rhein.

Wie lange macht ihr schon Musik? Und wie lange macht ihr schon gemeinsam
Musik?

Mittlerweile ist es knapp ein Jahr das wir zusammen spielen. Vorher haben wir
schon lange, seit Kindheitstagen, Musik gemacht. Auch in verschiedenen Bands
haben wir vorher schon gespielt.

Pierre, wie kamst du zur Musik? Und wie habt ihr euch als Musikerduo
zusammengefunden?

Ich habe als Kind angefangen. Meine Eltern wollten gern, dass ich ein
Instrument lerne. Zu dieser Zeit gab es eine Antiraucher Kampagne im
Fernsehen, in der ein junger Mann Gitarre spielend auf dem Dachboden saß. So
wollte ich auch gern sein und seit dem spiele ich Gitarre. Ich war dann immer in
verschiedenen Bands oder Duos. Als ich Juri dann in einer Kneipe in Köln bei
einer Jamsession getroffen habe, haben wir schnell gemerkt, dass wir eine
ähnliche Vorstellung von Musik und wo es hingehen soll haben. Das ist sehr
wichtig.

Pierre, du machst noch Musik mit jemand anderem zusammen, erzähl doch mal.

Ich spiele zu dem noch mit meinem Duo „Max & Pierre“ ab und an. Max Seip
spielt auch bei uns immer wieder am Klavier mit. Das ist schön, da sich das alles
ergänzt und sich nichts in die Quere kommt. Auch viele Konzerte können wir so
zusammen spielen.

Machst du auch noch mit jemand anderem Musik, Juri?

Nein

Was war euer tollstes Erlebnis bezogen auf einem Gig?

Als die Polizei ein Auftritt sprengen musste, da die Leute nicht genug
bekommen konnten. Es war dann nach ca. 1,5 Stunden Zugabe halb 1 Uhr
Nachts und ein Nachbar hatte sich beschwert. Für uns war das gut, denn wir waren fertig,aber ein wenig Rock´n´Roll fühlt sich das schon an wenn die
Polizei kommen muss.

Wer macht eurer Meinung nach prima Musik und welche Einflüsse fließen in
eure Musik?

Prima Musik sollte innovativ, kreativ und etwas eigenes sein. Das ist oft das
Problem an den Charts. Dort kann man Betriebswirtschaftslehre in der Praxis
sehen, mit Kunst hat das leider immer öfters nicht mehr viel zu tun. Deshalb ist
für uns Herbert Grönemeyer aber auch Ben Howard und James Bake als
Einfluss sehr wichtig. Alle drei sind ganz außergewöhnliche Musiker und
Persönlichkeiten von denen man viel lernen kann.

Gibt es in nächster Zeit Auftritte, auf die wir uns freuen dürfen?

Wir sind gerade an der Tour Planung für nächstes Jahr. Dieses Jahr steht noch
der 06.12 in Rösrath in der Umgebung an. Dann im kommenden Jahr sind wir
am 23.01 in Duisburg im Grammatikoff, am 24.01 im Kultube in
Mönchengladbach, am 24.02 in der Blue Shell in Köln und am 26.02 in der
Kulturküche in Mönchengladbach. Weitere Termine findet man auf www.juri-
band.de

Danke für das Interview!

Und hier gibt es für alle was auf die Ohren; das aktuelle Video!

Im Gespräch mit …. Karin Seemayer

Heute darf ich euch Karin Seemayer (Autorin) vorstellen.
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Hallo ,
ich freu mich, dass Sie sich die Zeit für das Interview nehmen.
Beginnen wir doch ganz einfach.
Wie heissen Sie und wo kommen Sie her
?

Karin Seemayer
Geboren bin ich in Reutlingen, aufgewachsen in Frankfurt und seit zwanzig Jahren leben ich mit Mann, drei -inzwischen erwachsenen- „Kindern“, einem Hund, drei Meerschweinchen und acht griechischen Landschildkröten in einem kleinen Ort im Main-Taunus-Kreis.

Wie lange haben Sie schon die Leidenschaft des Bücherschreibens?

Die des „Bücherschreibens“ erst seit vier Jahren, „Die Sehnsucht der Albatrosse“ ist nicht nur mein Debüt, sondern auch das erste Buch, das ich geschrieben habe.
Allerdings habe ich mir schon Geschichten ausgedacht, als ich noch gar nicht schreiben konnte. Ich glaube, ich habe meine halbe Kindheit in einer „Parallelwelt“ zugebracht.
Der Satz: „Kind, wo bist du schon wieder mit deinen Gedanken“, war wohl der, den ich damals am häufigsten gehört habe.
Als ich dann endlich schreiben konnte, habe ich angefangen, die Geschichten aufzuschreiben. Am Anfang hauptsächlich Tiergeschichten, inspiriert von Büchern wie von Jack Londons „Wolfsblut“ und Walter Farleys „Blitz, der schwarze Hengst“.
In der Pubertät wurden es dann Liebesgeschichten, natürlich flossen da eigene „Erfahrungen“ mit ein. 🙂
Mit Eintritt ins Berufsleben und später mit den Kindern hatte ich keine Zeit mehr zum Schreiben und es auch völlig aus den Augen verloren.

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Wie kamen Sie zum Schreiben?

Vor vier Jahren habe ich meine alten Texte hervorgeholt und wieder gelesen und fand manches gar nicht so schlecht. Plötzlich war die Lust zum Schreiben wieder da.

Was war ihr tollstes Erlebnis bezogen auf die Vorstellung ihres ersten Romanes?

Es gab zwei schöne Erlebnisse:
Das eine war die unglaublich positive Resonanz bei den Mitgliedern meiner Leserunde bei Lovelybooks. Dass diese Geschichte bei so vielen Leserinnen ins Herz trifft, hat mich sehr gefreut. Man träumt beim Schreiben von einer solchen Resonanz, wagt aber kaum zu hoffen.
Das zweite war, dass mich letzte Woche eine sehr liebe, ehemalige Kollegin angeschrieben hat, die ich vor zwanzig Jahren aus den Augen verloren habe und die mich über den Roman auf Facebook gefunden hat.

Können wir uns schon auf weitere Bücher freuen?

Zurzeit arbeite ich an einer Fortsetzung der Geschichte. Zwar ist „Die Sehnsucht der Albatrosse“ in sich abgeschlossen, aber ich bin oft gefragt worden, wie es mit Sarah und ihrer neuen Liebe weitergeht und da ich dazu einige Ideen habe …

Vielen Dank für das Interview und weiterhin gutes Gelingen. Wir freuen uns mehr von Ihnen zu lesen!

Ich bedanke mich ebenfalls.

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Über das Buch „Die Sehnsucht der Albatrosse“ habe ich HIER schon berichtet!