Anekdöten #13 (eine Fährfahrt die ist lustig oder Das Einchecken)

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Rückfahrt Newcastle-Amsterdam. 2 Bullis, n Haufen Pfadfinder und an einem Steuer: Fräulein Eurydike.

Das Einchecken war ein Highlight, da wir tatsächlich durch den Zoll gewinkt wurden und den Kofferraum öffnen mussten.

„Haben Sie Waffen dabei?“ „Nein“ „Sicher? Keine Messer oder ähnliches? Öffnen Sie doch bitte mal den Kofferraum.“

Oh je… was passierte als erstes? Die Axt kam der netten Zollbeamtin entgegen.

„Gehört der Bulli da vorne auch zu Ihnen?“

Die anderen wären FAST um Schmitzbackes herum gekommen aber da kam dann ein Zollbeamter und stellte die gleichen Fragen.

Schwupps. Die Säge fiel diesem netten Mann entgegen.

Gut, dass die Rucksäcke und Materialien nicht mehr auseinander genommen wurden. Die Sachen, so wurde mir gesagt, konnte ich dann am nächsten Tag abholen. Ich versuchte noch der netten Dame klarzumachen, dass wir die Sachen gerne unter Deck im Kofferraum belassen könnten, da wir da sowieso nicht mehr drangehen würden, aber davon wollte sie nichts wissen.

Der nächste Tag kam, ich wackelte mit den Pfadis zur Rezeption auf Deck 7 (!!!), zeigte den mir ausgestellten Schein vor und bekam ein strahlendes Lächeln. „Ach, Sie wollen Ihre Waffen abholen“

Nee is klar! Aber natürlich erwiderte ich das Lächeln. „Genau, das möchte ich!“

So, da bekamen wir unsere Axt und Säge wieder und wackelten durch die engen Gänge runter zu den Bullis. Klar, überhaupt nicht gefährlich. Von Deck 7 zu Deck 2 mit Axt und Säge. Einmal gestolpert… aber im Kofferraum durften wir die Sachen ja nicht lassen.

Goodbye Logik!

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